Ducunt volentem fata, nolentem trahunt – Bereitwillig seinem Schicksal folgen
Wenn man bereit ist, seinem Schicksal zu folgen, dann führt es einen durchs Leben. Wenn man sich gegen sein Schicksal sträubt, dann ändert man trotzdem nichts d...
Wenn man bereit ist, seinem Schicksal zu folgen, dann führt es einen durchs Leben. Wenn man sich gegen sein Schicksal sträubt, dann ändert man trotzdem nichts d...
Alles besiegt die Liebe: lasst auch uns der Liebe nachgeben. (Vergil, Eklogen 10, 69)
Diese Lehre aber gebe ich dir, du Narr, zum Abschiede: wo man nicht mehr lieben kann, da soll man – vorübergehn! –
In wenigen Tagen den eigenen Charakter stärken und sich dabei auch noch gegen Schicksalsschläge abhärten? Kaum zu glauben also? Aber genau das stellt Seneca sei...
Schön zu sein, gilt als erstrebenswert. Wer schön ist, bekommt Aufmerksamkeit und ist beliebt. Schöne Menschen erreichen scheinbar alles das, was wir uns wünsch...
Diese Vorstellung der Sozialformen des Philosophierens soll Sie dazu anregen herauszufinden, wie Sie am liebsten philosophieren. Aber egal, ob Sie nun alleine, ...
Wie kommt es, dass „Mann“ – oder auch Frau – manchmal in widrigsten Situationen, unter größten Anstrengungen und Schmerzen Höchstleistungen erbringt und manchma...
Ein normaler Mensch, so Seneca, sei nicht in der Lage, sich einem Gefühl – wie beispielsweise Schmerz, Trauer oder Liebe – nur in begrenztem Maß hinzugeben und ...
Achtsamkeit, so heißt es gewöhnlich, sei ein Charakteristikum des Buddhismus und habe sich über die Übernahme buddhistischer Achtsamkeitstechniken seit den 1960...
Hinter der scheinbaren Verwandtschaft von Macht und machen verbirgt sich eine wichtige Erkenntnis: Macht, also die Herrschaft, Gewalt oder Verfügung über Dinge,...